2. Einleitung
PFS-Protect - Das Windows® Schutzsystem
Mit der PFS-Workbench haben Sie das Programm PfsVhd2Wim(UI).exe erhalten. Mit diesem Programm sichern Sie ein installiertes PFS-Protect in eine WIM-Datei. Für jede Systemarchitektur (X64, ARM64) ist ein eigener Satz von Programmen vorhanden.
Wollen Sie eine physische Disk (HDD,SSD) in eine WIM-Datei sichern, nutzen Sie bitte das Programm PfsDisk2Wim(UI).exe.
'PFS VHD to WIM' besteht im wesentliche aus zwei Programmteilen. Einer graphischen Windowsapplikation (PfsVhd2WimUI.exe) zur Konfiguration und einem Kommandozeilenprogramm (PfsVhd2Wim.exe), welches die Sicherung durchführt.
Das Konfigurationsprogramm PfsVhd2WimUI.exe ist nicht unter Windows PE lauffähig. PfsVhd2Wim.exe ist für jede Systemarchitektur (X64, ARM64) vorhanden und unter Windows PE lauffähig. Sie können die Konfiguration auch direkt über die PfsDisk2Wim.ini durchführen.
Nachdem Sie die Einstellungen PfsVhd2WimUI festgelegt haben, können Sie über dieses Programm auch die Sicherung starten.
Dabei stehen im wesentlichen zwei Szenarien zur Auswahl:
1. Die Sicherung über Windows PE
2. Die direkte Sicherung des laufenden Systems
Beachten Sie, dass bei der direkten Sicherung des laufenden Systems, die Quelle nicht das aktuelle System sondern der letzte ResetPoint von PFS-Protect ist. Somit werden die aktuellen Änderungen nicht übernommen. Erstellen Sie zuerst einen ResetPoint bevor Sie die Sicherung im Windowsmodus durchführen.
Ein ResetPoint ist ein zentraler Bestandteil von PFS-Protect und beschreibt einen gesicherten Systemzustand, zu dem Sie zu jedem Zeitpunkt wieder zurückkehren können.
Mit weiteren Tools der PFS-Protect WorkBench (PfsWim2Vhd(UI).exe) können Sie das erzeugte Image auf weitere Computer ausrollen.
Sie können PFS-Protect, PFS-Protect WorkBench und seine Tools kostenlos testen.
Für einen produktiven Einsatz benötigt jeder Zielcomputer eine gültige PFS-Protect Lizenz.
Eine Lizenz können Sie hier erwerben.
